– CEO-Medienvorbereitung ist mehr als Rhetoriktraining: Entscheidend ist, die Logik von Redaktionen, Fragen und Schlagzeilen zu verstehen.
– Klare Botschaften geben Sicherheit: Vor dem Interview sollte feststehen, wofür du stehen willst, welche Aussagen hängen bleiben sollen – und wo deine Grenzen liegen.
– Kritische Fragen gehören in die Vorbereitung: Schwierige Themen werden nicht umgangen, sondern vor dem Termin gezielt durchgespielt.
– Jedes Medienformat funktioniert anders: Print, Podcast und TV stellen unterschiedliche Anforderungen an Antworten, Länge, Präsenz und Dynamik
– Die Vorbereitung ist individuell: Nicht auf irgendein Interview, sondern konkret auf den jeweiligen Journalisten, das Medium, das Format und den Anlass.
Jemand, der beide Seiten kennt – die der Redaktion und die deine. Ich war selbst Journalistin, unter anderem bei BILD. Ich weiß, welche Frage hinter der Frage steckt, was eine Aussage zur Schlagzeile macht und was ein Interview kippt. Diese Perspektive bereitet dich anders vor als ein Rhetorik-Coach, der nie in einer Redaktion saß. Kein Auswendiglernen von Sprechblasen, sondern verstehen, wie das Gespräch funktioniert, in das du gehst.
Nicht: schöner reden. Sondern: Wissen, was du sagen willst – und was nicht. Ein Medientermin ist kein Vortrag, den du hältst, sondern ein Gespräch, das jemand steuert. Vorbereitung heißt, mit klaren Kernbotschaften reinzugehen, kritische Fragen vorher zu kennen und nicht erst im Raum zum ersten Mal zu hören. Öffentliches Bild ist kein Zufall. Ein gutes Interview auch nicht.
– Interview-Vorbereitung: Deine Kernbotschaften, die wahrscheinlichen Fragen, die unbequemen zuerst
– Messaging: Wofür stehst du in diesem Termin, in einem Satz, den man behält
– Medientraining & Simulation: Das Gespräch einmal durchspielen, bevor es zählt, inklusive der Fragen, die weh tun
– Format-Vorbereitung: Ein Print-Interview ist nicht Podcast und Podcast ist nicht TV. Jedes Format hat eigene Regeln
Der Unterschied zu klassischem Coaching: Ich komme von der Seite, die die Fragen stellt. Ich bereite dich nicht auf ein Interview vor, sondern auf dieses.
Jessy Müller ist Journalistin und Gründerin von mend. Sie hat ihr Volontariat bei Axel Springer gemacht und war Redakteurin bei BILD, bevor sie die PR-Arbeit für Carsten Maschmeyer und Veronica Ferres betreute. Heute berät sie Unternehmer und Unternehmerinnen, CEOs und öffentliche Personen bei Positionierung und Kommunikation. Konkret: Strategie und Umsetzung aus einer Hand.
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Jessica Müller